Bürgerinitiative

Hubäcker

Zusammenschluss der BI Hubäcker und BI Abenteuerspielplatz



Neues zu unserem Standort:


Jetzt kann es losgehen:

Spatenstich für den neuen Kindergarten am 17.08.2020

 

Wir danken Allen die mitgeholfen haben dies zu ermöglichen.

Herzlichen Dank!

Quelle: Schwetzinger Zeitung 


 

 

 

 

Auf dem Grundstück besteht ab 30.07.2020 absolutes Parkverbot.

Die Bauarbeiten beginnen in Kürze.


Baubeginn voraussichtlich August 2020:

 

Seit der Gemeinderatssitzung im Januar 2020 gab es von offizieller Seite keine Neuigkeiten zum Kindergartenneubau mehr. Nachdem wir vermehrt auf den aktuellen Stand angesprochen wurden,  haben wir uns an Herrn Oberbürgermeister Zeitler gewandt.

Dieser hat uns mitgeteilt, dass Anfang-Mitte August Baubeginn sein wird.

Darüber freuen wir uns sehr, und möchten uns auch auf diesem Wege nochmal bei Herrn Zeitler für die umgehende Beantwortung bedanken.

 


Gemeinderatssitzung am 29.01.2020:

 

Top 3)

 

Der Gemeinderat stimmte einstimmig der Bebauungsplanänderung (Hockenheim-Süd,

8. Änderung) zu. Somit kann die Stadt den geplanten Kindergarten auf dem Grundstück in der Albert-Einstein-Str. 41 errichten. Wir hoffen, dass es bald losgeht.

 

Bauamtsleiter Christian Engel erläuterte die Festsetzung für den zweigeschossigen Neubau mit 6 Gruppenräumen für insgesamt 100 Kinder. Der Kindergartenbereich umfasst eine Fläche von rund 2.600 qm. Die Ein- und Ausfahrt zu den 8 Stellplätzen erfolgt von Seiten des Hubäckerrings. Fahrradabstellplätze sind im Eingangsbereich der neuen Kindertagesstätte ebenfalls vorhanden. Die Gehwege im Bereich des Grundstücks am Hubäckerring und entlang der Albert-Einstein-Str. sollen um etwa halben Meter verbreitert werden. 

Die voraussichtlichen Baukosten für die Errichtung der Kindertagesstätte belaufen sich auf rund 3,9 Mio €.

 


Gemeinderatssitzung am 25.09.2019:

 

Top 10)

 

Das Gremium folgte dem Beschlussvorschlag der Verwaltung dem Antrag des Vereins Postillion e.V. auf Bezuschussung zum Bau einer Kindertageseinrichtung mit 4 Kindergartengruppen und 2 Krippengruppen an der Albert-Einstein-Str. zuzustimmen. Die Höhe des Zuschusses orientiert sich an der vorliegenden Baukostenplanung in Höhe von 3,9 Mio €. Die Verwaltung hat vorsorglich die volle Summe eingeplant, da die Bezuschussung durch das Land Baden-Württemberg noch nicht feststeht.

 

Außerdem wurde die Verwaltung beauftragt, die angebotene Interimslösung im Gebäude des alten Heinrich-Bossert-Kindergartens in der Heidelberger Str. anzunehmen und die notwendigen Vereinbarungen hierfür zu treffen. Diese Lösung entschärft die Betreuungssituation für Kinder über 3 Jahre erheblich. Der Postillion e.V. bekommt einen Zuschuss für die Betriebskosten der bei rund 550.00 € liegt. 

 

Oberbürgermeister Marcus Zeitler erweiterte den Beschlussvorschlag um einen Punkt:

Die Stadt soll Mitglied im Postillion e.V. werden.

 

 


Gemeinderatssitzung am 27.03.2019:

 

Top 3)

 

Der Postillion e.V. hat die Aufnahme von 80 Betreuungsplätzen für Kinder über 3 Jahren (Kindergarten) und 20 Betreuungsplätzen unter 3 Jahren (Kinderkrippe) in die Bedarfsplanung der Stadt Hockenheim beantragt. Postillion e.V. plant hierzu den Bau einer Kindertageseinrichtung auf dem für einen solchen Bau vorgesehen Grundstück in der Albert-Einstein-Straße (Ecke Hubäckerring). Ein entsprechender Vertrag zum Bau und Betrieb der geplanten Einrichtung liegt vor.

 

Dieser Beschlussvorlage wurde mit 21 Ja-Stimmen und 1 Nein-Stimme mehrheitlich zugestimmt. Dies freut uns außerordentlich!

 

Die Pläne können unter https://session.hockenheim.de/bi/si0057.asp?__ksinr=1342 eingesehen werden.

Hier ein kleiner Auszug des sehr gelungenen Entwurfs sowie des Lageplans.

 

 


Gemeinderatssitzung am 27.02.2019:

 

Im Haushaltsplan 2019 sind für den Neubau des städtischen Kindergartens in der Albert-Einstein-Straße 3 Mio € veranschlagt.

Der Bau soll im Zeitraum 2019/2020 verwirklicht werden. 

 

In der kommenden Gemeinderatssitzung am 27.03.2019 wird unter Top 12) über die außerplanmäßige Mittelbereitstellung im Haushalt 2019, für den Kindergarten, entschieden.

Wir hoffen auf eine mehrheitliche Zustimmung.

 

 


Gemeinderatssitzung am 13.02.2019:

 

Top 15)

Der Belegungsplan für das zu entrichtende städtische Wohnhaus in der Max-Planck Str. (Betriebshof Stadtwerke/Hubäckerring) wurde vom Gemeinderat gebilligt.

In dem Gebäude sollen 2-6 Zimmer-Wohnungen errichtet werden.

Dieser Beschluss dient als Grundlage für den anstehenden Beteiligungsprozess.

 


Gemeinderatssitzung am 19.12.2018:

 

Top 5)

Die Stadt Hockenheim hat das Erbbaurecht am Grundstück Albert-Einstein-Str. 41 vom Grundstückseigentümer bzw. Erbbaurechtsgeber erworben. Da an dieser Stelle die Errichtung einer Kindertageseinrichtung angedacht ist, sollen die im Zusammenhang mit dem Erwerb des Erbbaurechts anfallenden Kosten als außerplanmäßige Mittelbereitstellung im Haushalt 2018 entsprechend verbucht werden. 

Alle Fraktionen haben diesem Beschluss einstimmig zugestimmt.

 

Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Realisierung des Kindergartens.

 


Gemeinderatssitzung am 28.11.2018:

 

Die aktuelle Situation bezüglich dem Bau eines städtischen Kindergartens auf dem Grundstück Albert-Einstein-Str. 41 sieht folgendermaßen aus:

 

Die Stadt hat das Grundstück zwischenzeitlich erworben um zeitnah einen Kindergarten zu errichten. Parallel zur Erstellung soll eine Informationsveranstaltung durchgeführt werden. Diese Veranstaltung wird von der Stadtverwaltung mit dem verantwortlichen Architekten ausgerichtet. 

Der Bau des Kindergartens auf dem Grundstück ist eine gute Lösung von der alle profitieren. Besonders die Eltern, die händeringend einen Kindergartenplatz suchen. 

(Seit dem Jahr 2017 ist der Verwaltung bekannt, dass in Hockenheim ca. 100 Kindergartenplätze fehlen und diese dringend benötig werden)

Zum anderen wird durch den Bau eines Kindergartens eine weitere Verdichtung mit Mehrgeschossbauten und die Parkplatznot in unserem Wohngebiet nicht weiter verschärft.

 

Wir freuen uns, dass nun diesem Bau nichts mehr im Wege steht.

Wir bedanken uns bei den Fraktionen der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die Freien Wähler Hockenheim und freuen uns, dass inzwischen die CDU den Standort  ebenfalls unterstützt. 

 

Unter Punkt 4) wurde einstimmig eine moderierte Bürgerbeteiligung für den Standort Betriebshof Stadtwerke/Hubäckerring beschlossen. Die Bürgerbeteiligung wird von der IFOK moderiert. Hierbei wird auch über die geplante Belegung des Gebäudes und das Konzept des DRK informiert. 

 

In diesem Beteiligungsprozess sollen die Ergebnisse des letzten Bürgerbeteiligungsverfahren von 2017 einfließen. Die Gemeinderäte machten noch einmal deutlich, dass die im Bürgerdialog erarbeiteten Grundsätze wie die Kleinteiligkeit  einzuhalten sei (Beschluss vom 20.12.2017). 

 

Gleichfalls wurde am 20.12.2017 beschlossen, dass neben dem Standort Betriebshof Stadtwerke/Hubäckerring der Reiterplatz als zweiter Standort für sozialen Wohnungsbau zu beplanen ist. Im Gegensatz zum erstgenannten Standort ist für den Reiterplatz kein Planungsfortschritt zu erkennen. Der Reiterplatz stand auch für den Bau des Pflegeheims in der Diskussion. Dieser wurde von der Verwaltung als ungeeignet eingestuft, aufgrund von Lärmemission. Wie jetzt bekannt wurde, gibt es bis heute für den Reiterplatz kein Lärmgutachten. Herr Fuchs (CDU) stellte den Antrag unter Top 3) ob ein Lärmgutachten erstellt werden kann und wie lange die Erstellung dauert. Außerdem sollen der Reiterplatz und Biblis 4. Gewann im Hinblick auf Lärmbelastung verglichen werden.

 

Sollte die Erstellung des Pflegeheims am Reiterplatz möglich sein, ist dieser Standort auch für sozialen Wohnungsbau geeignet und sollte dann auch umgehend von der Stadt in Angriff genommen werden. 


Gemeinderatssitzung am 26.09.2018:

In der Gemeinderatssitzung wurde beschlossen, den Bebauungsplan für das Grundstück Albert-Einstein-Str. 41 zu ändern um dort einen städtischen Kindergarten bauen zu können. Alle Fraktionen, mit Ausnahme der FDP, stimmten dafür. Wir begrüßen diesen Beschluss ausdrücklich. 

 

Für den Standort Betriebshof Stadtwerke am Hubäckerring für den es wohl verschiedene Varianten gibt, ist eine moderierte Bürgerbeteiligung vorgesehen. Der Gemeinderat muss hierüber noch entscheiden.

 

Obwohl der Reiterplatz am 20. Dezember 2017 auch für die Planung sozialen Wohnraums beschlossen wurde, ist bis jetzt für diesen Standort in dieser Hinsicht nichts erfolgt.

Dies steht im Gegensatz zum erfolgten Gemeinderatsbeschluss. 


Gemeinderatssitzung am 27.06.2018:

 

Die Gemeinderatssitzung fand im Bürgersaal des Rathauses statt.

 

Unter Top 3) wurde der Bau eines Kindergartens auf dem Grundstück Albert-Einstein-Str. 41 (neben dem Abenteuerspielplatz) beschlossen. Mit den Stimmen der SPD, Freie Wähler Hockenheim und Bündnis 90/Die Grünen wurde diesem Antrag zugestimmt.

Die Verwaltung wird beauftragt das Grundstück zu erwerben. 

Wir freuen uns über dieses Ergebnis und hoffen, dass es zu einer schnellen Realisierung des Projekts kommt, da händeringend Kindergartenplätze benötigt werden.

(Auszug aus der Hockenheimer Zeitung vom 28.06.2018)

 

Unter Top 1) ging es um die Bebauung des Grundstücks Hubäckerring Nr. 2  (zwischen dem Betriebshof Stadtwerke und dem Penny Markt-Max Planck -Str.) 

Es wurde von Seiten des DRK berichtet, wie sich das DRK das Belegungskonzept vorstellt.

 

 

(Auszug aus der Hockenheimer Zeitung vom 28.06.2018)

Es wird insbesondere darum gehen, ob die Stadt die vereinbarten Vorgaben des Gemeinderatsbeschlusses vom 20.12.2017, wie Größe und Belegung einhält. 


Von der Stadtverwaltung vorgesehene Standortalternative auf dem Grundstück

Albert-Einstein-Str. 41


Die Entscheidung

Unsere Bemühungen haben Ihr Ziel erreicht, unser Standort ist nicht für eine Bebauung vorgesehen.

 

Wir danken allen Unterstützern für Ihre Bemühungen.

 

Nachfolgend finden Sie zusammengefasst alle wichtigen Infos rund um die Gemeinderatssitzung vom 20.12.2017.

Weitere Informationen sind auf der Homepage der Stadtverwaltung Hockenheim zu entnehmen.

1. "nicht geeignet" bewertete Standorte (rote Punkte):

 

- Obere Hauptstr. 50-52

- Obere Hauptstr. 89-95

- Ottostraße

 

2. "bedingt geeignet" bewertete Standorte (gelbe Punkte):

 

- Biblis 4. Gewann

- Birkengrund I Ernst-Brauch-Str.

- Birkengrund II Hausstücker

- Hockenheim-Süd

- Hubäckerring

 

3. "gut geeignete" bewertete Standorte (grüne Punkte):

 

- Arndtstr.

- Stadtwerke/Hubäckerring

- Birkenallee

- Eichendorffplatz

- Quartier Zähringer

- Reiterplatz

Beschlussfassung

 

Gemeinderatssitzung am 20. Dezember 2017, 18 Uhr, Stadthalle Hockenheim

Der Gemeinderat der Stadt Hockenheim hat in seiner öffentlichen Sitzung die "Standortalternativen Sozialer Wohnraum" (Tagesordnungspunkt 1) beschlossen.

Der Beschluss lautet:

 

 

1. Der Gemeinderat strebt eine gleichmäßige Verteilung sozialen Wohnraums an. Dabei soll es sich um kleine Einheiten handeln, die sich sowohl sozialverträglich als auch planerisch in die Umgebung einfügen.

 

2. Der Standort "Arndtstraße / Freibadparkplatz" wird als nicht geeignet angesehen aus folgenden Gründen: Vor Ort ist ein gut etabliertes Jugendzentrum, welches im Falle einer Bebauung verlegt werden müsste. Mit einer Bebauung würden dringend benötigte Parkplätze für das Aquadrom und das Schulzentrum wegfallen. Es ist der letzte freie Bereich für eine möglicherweise zukünftige Erweiterung des Schulzentrums.

 

3. Die als "gut geeignet" bewerteten 5 Standorte werden durch Einzelabstimmung festgelegt: Betriebshof Stadtwerke / Hubäckerring (einstimmig beschlossen), Birkenallee (mehrheitlich abgelehnt), Eichendorffplatz (mehrheitlich abgelehnt), Quartier Zähringer Straße (mehrheitlich abgelehnt), Reiterplatz (einstimmig beschlossen).

 

4. Die Verwaltung wird beauftragt, die gem. Ziffer 3 positiv beschiedenen Standorte (Betriebshof Stadtwerke/Hubäckerring, Reiterplatz) auf Basis gem. Ziffer 1 zu beplanen und zur Beratung vorzulegen.

 


 

Gemeinderatssitzung:

Mittwoch 03.05.2017

 

Alle Fraktionen haben einstimmig den Beschluss zur Bürgerbeteiligung bzgl. der Standortalternativplanung zur Schaffung von Wohnraum für Flüchtlinge und Obdachlose sowie bezahlbaren Wohnraum gefasst.

Die Suche nach geeigneten Standorten wird in engem Dialog mit den Bürgern stattfinden. Hierzu wird ein moderiertes Bürgerbeteiligungsverfahren starten, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Hierzu wird eine Auftaktveranstaltung im Juni 2017 stattfinden, ein geeigneter Termin wird derzeit gesucht. Geplant ist, dass es bis Ende Oktober zu einem Ergebnis kommt, sodass der Gemeinderat im November 2017 entscheiden kann. 

 


Neue Erkenntnisse:

 

Nachdem bisher von Verantwortlichen von Stadtverwaltung und Politik immer wieder betont wurde, dass eine Durchmischung an einzelnen Standortalternativen mit:

  • Flüchtlingen
  • Obdachlose
  • Sozialen Wohnraum Suchenden

gewollt ist, sieht man nun am Beispiel der Gemeinde Oftersheim, dass hierfür keine staatlichen Fördermittel vorgesehen sind. Eine staatliche Förderung erhalten nur Neubauten die vollständig mit Flüchtlingen belegt werden.

 

Zeitungszitat:

Der ursprünglichen Idee, in dem Gebäude in der Plankstadter Straße

(24 Wohneinheiten) sozialen Wohnungsbau mit einer Flüchtlingsunterkunft zu kombinieren, habe "die Politik einen Strich durch die Rechnung gemacht", bedauerte der Rathaus-Chef. Die staatlichen Fördermittel von 377.000 € würden bei einer gemischten Nutzung gestrichen.

 

 

Quelle: Artikel vom 27.04.2017 Hockenheimer Zeitung - Bericht über die Beschlussfassung für den Neubau einer Anschlussunterkunft in der Plankstadter Straße.

 

 


 

BIT-Hockenheim

 

Die BIT-Hockenheim versteht sich als Dachorganisation der fünf Bürgerinitiativen aus Hockenheim.

Sozialer Wohnungsbau -nachhaltige Stadtentwicklung – soziale Ausgewogenheit

 

Unter dieser Prämisse haben sich am 28.02.2017 die 5 Bürgerinitiativen:

BI-Abenteuerspielplatz, BI-Birkengrund, BI-Eichendorffplatz, BI-Hubäcker und  BI-Zähringer Straße zusammengeschlossen.

 

Trotz des Zusammenschlusses, bleiben alle beteiligten BI’s weiterhin eigenständig und sind im Dachverband vertreten.

 

Nähere Informationen hierzu finden Sie auf der BIT-Hockenheim-Website.

 


Es gibt erfreuliche Nachrichten zu unserem Abenteuerspielplatz.

Wie Herr Oberbürgermeister Gummer am Mittwoch den 22. Februar 2017 verkündet hat, bleibt der Abenteuerspielplatz in seiner jetzigen Form erhalten.

Dies wurde in der öffentlichen Gemeinderatssitzung vom 03.05.2017 bestätigt.

Somit ist die "große Lösung" (Variante 2) vom Tisch.

 


Am Mittwoch, den 15. Februar 2017, hatten wir den Termin zur Übergabe der Unterschriftenliste bei Herrn Oberbürgermeister Gummer.

 

Stellvertretend für die Parteien haben teilgenommen:

 

Frau Bärbel Hesping/ CDU

Frau Gabi Horn/ Freie Wähler Vereinigung Hockenheim

Frau Marina Nottbohm/ SPD

Herr Michael Behr/ Bündnis 90/Die Grünen 

Herr Michael Gelb/ FDP

 

Zusammen mit der BI-Hubäcker konnten wir insgesamt ca. 1.500 Unterschriften übergeben. Es war ein gutes, konstruktives und knapp einstündiges Gespräch mit allen Beteiligten.

Hierfür möchten wir uns nochmal ganz herzlich bedanken.

Unterschriftenübergabe an Herrn Oberbürgermeister Dieter Gummer


Unsere Bildaktion gemeinsam mit den Kindern

Herzlichen Dank an alle die da waren und auch Ihren Kindern die Möglichkeit gegeben haben, sich für Ihren Spielplatz einzusetzen.


"Große Lösung" (Variante 2)

Mehrgeschossiger Wohnblock

136/188 Personen

939 qm Gebäudegrundfläche

Was ist geplant?

 

Wir möchten uns für den Erhalt des Abenteuerspielplatzes in Hockenheim am Hubäckerring einsetzen. Die Stadtverwaltung Hockenheim plant den Bau neuer Sozialwohnungen für Flüchtlinge, Obdachlose und Sozialschwache. Der Plan sieht unter anderem vor, auf dem Gelände des Abenteuerspielplatzes, einen großen Wohnblock mit

939qm Gebäudegrundfläche zu bauen. Dieser Bau soll bis Ende 2017 realisiert

werden. Für den Bau müsste der Spielplatz vollständig wegfallen.

Der Spielplatz ist beliebt bei vielen Kindern verschiedener Altersgruppen aus Hockenheim. Er zählt mit 780qm Pflanzenfläche und 970 qm Rasenfläche zu den größten

Spielplätzen in Hockenheim und wird auch gerne von den naheliegenden kommunalen

Einrichtungen wie Hubäckerschule, St. Maria Kindergarten und Südstadtkindergarten

genutzt. Er besitzt inzwischen eine vielfältige und attraktive Ausstattung an

Spielgeräten. Zur Verschönerung und vor allem als Schattenspender wurden vor

über 20 Jahren Bäume auf dem Spielplatz gepflanzt. Diese haben mittlerweile

eine Größe erreicht, die es den Bäumen ermöglicht als Schattenspender zu

dienen.

Der Bau der neuen Sozialwohnungen umfasst einen großen Wohnblock, der parallel zum

Hubäckerring stehen soll. Hierfür müsste der Spielplatz komplett entfernt werden.

 

 


"Große Lösung" (Variante 2)

Mehrgeschossiger Wohnblock

136/188 Personen

939 qm Gebäudegrundfläche

 

Durch die "große Lösung" würde der Abenteuerspielplatz in der jetzigen Form komplett entfallen und der gesamte gewachsene Baumbestand ginge verloren.

Alternativspielplatz

Die Stadt bietet einen Alternativspielplatz an. Dieser soll auf dem bisherigen freien Grundstück im rückwärtigen Bereich neben dem Wohnblock (Albert-Einstein-Str. 35) entstehen. (siehe Bild oben)

Dieser Alternativspielplatz wäre keine Alternative, da er viel kleiner wäre und über keinen gewachsenen Baumbestand verfügen würde.

Lärmschutzwirkung

Die Stadtverwaltung hat eine Lärmkarte erstellen lassen woraus hervorgeht, dass die Anwohner des dahinter liegenden Wohngebiets durch den Hubäckerring lärmbelästigt sind. Durch die Bebauung des Abenteuerspielplatzes mit dem großen Wohnblock ("große Lösung" Variante 2) soll diese Lärmbelästigung verringert werden. 

 

Wir wohnen seit vielen Jahren direkt hinter dem Abenteuerspielplatz und sind vom Hubäckerring zu keiner Zeit lärmbelästigt. Das Argument der Stadt ist absolut nicht stichhaltig. Davon konnten sich bereits zwei Gemeinderäte persönlich überzeugen.

Das einzige was wir hören, ist Nachts die Autobahn A6 in Form eines gleichbleibenden Brummens.


"Kleine Lösung" (Variante 1)

4-5 geschossiger Wohnblock

65/69 Personen

448 qm Gebäudegrundfläche

Bei der "kleinen Lösung" Variante 1 bliebe der Abenteuerspielplatz in seiner jetzigen Form erhalten.


Was können wir tun?

Wir können uns wehren. Dies war auch das Ziel dieser Unterschriftenaktion. 

Wir möchten zeigen, dass uns der Spielplatz nicht egal ist.

Wir möchten, dass unsere Kinder Ihr Recht auf eine kindgerechte Entwicklung behalten. Wir möchten zeigen, dass nicht nur wir so denken, sondern dass es Vielen so geht. 

Was haben wir bisher erreicht ?

Wir haben die Fraktionsvorsitzenden aller Parteien über unsere Unterschriftenaktion informiert. Mit folgenden Vertretern stehen wir in Kontakt und haben bereits Gespräche geführt:

 

Michael Gelb / FDP

Adolf Härdle / Bündnis 90/Die Grünen

Bärbel Hesping und Markus Fuchs/ CDU

Unterschriftenübergabe und Gespräch mit Herrn Oberbürgermeister Dieter Gummer

(wie oben beschrieben)

Gabi Horn/ Freie Wählervereinigung Hockenheim

Richard Zwick/ SPD

Klaus Jahnke/ FDP

 

Teilnahme an öffentlichen Fraktionssitzungen:

 

20.02.2017 - Freie Wähler Vereinigung

21.02.2017 -  SPD

20.03.2017 - Freie Wähler Vereinigung

22.03.2017 - Bündnis 90/Die Grünen

22.03.2017 - CDU

26.04.2017 - CDU

27.04.2017 - Bündnis 90/Die Grünen

02.05.2017 - SPD

02.05.2017 - FDP

26.05.2017 - FDP

29.05.2017 - SPD und CDU

26.06.2017 - SPD

20.07.2017 - Bündnis 90/Die Grünen

24.07.2017 - SPD

usw.

  

Durch die zahlreichen Gespräche, Teilnahmen an Ausschüssen und Sitzungen, sowie die gemeinsame Übergabe der Unterschriftenlisten, mit der BI-Hubäcker, haben wir erreicht, dass

der Abenteuerspielplatz in seiner jetzigen Form erhalten bleibt.

Somit ist die "große Lösung" (Variante 2) vom Tisch.